Übergänge & Identität · Perimenopause & Wechseljahre
Perimenopause & Wechseljahre:
ganzheitlicheBegleitung wenn du dir selbst fremd wirst
Wissenschaftlich verstanden, somatisch und ganzheitlich begleitet: durch Perimenopause und Wechseljahre zu einer neuen, souveränen Identität.
WORUM ES GEHT
Angstzustände und Schlafstörungen: Sind das die Wechseljahre — oder kippe ich gerade?
Wenn du nachts wachliegst, tagsüber nicht abschalten kannst und dich selbst fremd wirst, sind das oft nicht „nur die Hormone“. In den Wechseljahren verändert sich auch dein Nervensystem — und damit dein ganzes Selbstgefühl und die Warhnehmung. Die Begleitung durch Eva versteht, was biologisch passiert, reguliert dein System und nutzt die Phase als Wendepunkt.
Viele Frauen denken, sie stünden vor einem Burnout, weil sich Erschöpfung, innere Unruhe und Konzentrationsprobleme genauso anfühlen. Tatsächlich ist die Perimenopause eine neuroendokrine Übergangsphase, die Schlaf, Stimmung und Belastbarkeit verändert. Und wenn du schon alles über die Perimenopause gelesen hast — und nachts trotzdem wachliegst — beginnt genau hier die eigentliche Arbeit: nicht mehr Wissen, sondern ein Nervensystem, das wieder Halt findet.
Vielleicht erkennst du dich hier?
Du liegst nachts wach oder wachst immer wieder auf und fühlst dich morgens wie gerädert.
Du kannst abends nicht mehr abschalten — der Kopf läuft, die Unruhe bleibt.
Brain Fog: Du suchst nach Worten, verlierst den Faden, vergisst Dinge.
Du wirst dir selbst fremd und fragst dich, wer du in der zweiten Lebenshälfte wirst.
Angstzustände oder Herzklopfen tauchen auf wie aus dem Nichts — oft zum ersten Mal im Leben.
Reine Hormon- oder Ratgeber-Tipps greifen bei dir zu kurz.
Das Bild wurde von Gemini nach den Vorgaben der Autorin erstellt
WORUM ES GEHT
Was hat das Nervensystem mit den Wechseljahren zu tun?
In der Perimenopause verändert sich nicht nur der Hormonspiegel, sondern auch das autonome Nervensystem — es wird reizbarer und dysreguliert leichter. Genau deshalb wirken rein kognitive oder rein hormonelle Ansätze begrenzt. Wer das Nervensystem mitnimmt, gewinnt Schlaf, Klarheit und Stabilität zurück.
Darüber gibt es bereits einiges an Forschung. Eine Studie fand heraus, dass 40- 60% von befragten Frauen über kognitive Einbrüche wie Brainfog berichten. zusätzlich sagt eine Studie aus 2024, dass Die Beschwerden der Perimenopause maßgeblich im zentralen Nervensystem entstehen; eine Dysregulation des autonomen Nervensystems gilt als möglicher Mechanismus, der Symptome verstärkt und aufrechterhält (Schwarz) et al., 2024).
Die Situation ist komplex, da auch oft die Schlafqualität betroffen, was wiederum Einfluss auf die Konzentration am Tag hat. Weiterhin ist es oft eine stressige Lebensphase an sich. Die Symptome sind trotzdem wegweisend, regulierend - und bei Bedarf neu-orientierend einzugreifen, auf den Körper zu hören und mit den Geschehnissen im Fluss zu sein, statt gegen sie anzugehen. Auch dabei biete ich Unterstützung.
Für wen / für wen nicht
Für dich, wenn
du die Wechseljahre verstehen statt nur ertragen willst
du offen bist, auch über den Körper zu arbeiten, da es deinen Körper betrifft
nicht für dich, wenn
du rein medizinische/hormonelle Behandlung suchst— die gehört zu Ärztin/Gynäkologie.
du nur einen schnellen Tipp gegen ein Einzelsymptom willst
Dein erster Schritt: die Standortbestimmung
Die kostenlose Standortbestimmung zeigt dir, wo du in dieser Phase stehst — körperlich, mental und in deiner Ausrichtung.
Du bekommst eine persönliche Einschätzung von mir und einen klaren nächsten Schritt.
Die Wechseljahre sind kein Defekt, der repariert werden muss — sondern ein Übergang, der gestaltet werden darf.
