Über Eva Makkos — Transformationsexpertin und Mentorin für Identitätsarbeit und Lebensmitte

Eva Makkos ist spezialisierst darauf, Menschen in Übergangsphasen, durch Transformationsprozesse und auf inneren Reisen zu begleiten und ihnen trotz äußerem Chaos zu einem ruhigen harmonischen Zustand zu verhelfen und ihr authentisches Selbst zu leben.

Wie ich zu dieser Arbeit kam

Hinter meiner Arbeit steht kein flüchtiger Trend, sondern ein integraler Weg. Ich kenne Übergänge nicht nur aus Büchern. Ich habe in sieben Ländern gelebt, meine spirituelle Praxis begann vor über dreißig Jahren, und ich habe mich mehr als einmal selbst neu finden müssen. Aus diesem gelebten Weg — und aus meiner Forschung zu Transformationsprozessen — ist das Präsenzfeld entstanden.

Unterlegt ist dieser Weg mit Substanz: als Dipl.-Kunsttherapeutin mit Schwerpunkt Psychosomatik, mit Studien der Ethnomedizin und asiatischen Philosophie, und mit meiner Forschung an der Viadrina Europa-Universität. Besonders prägend ist bis heute die nonduale Tradition des Kashmir Shivaismus, in dem ich seit 20 Jahren durch Bettina Bäumer lebe und verwurzelt bin.

Was mich an meiner Arbeit begeistert

Ich begleite Menschen zurück zu sich selbst. Seit vielen Jahren darf ich Frauen und Männer durch die großen Übergänge des Lebens begleiten: Neuorientierung, Wechseljahre, Erschöpfung, Trennung, Sinnkrisen — oder einfach den leisen Wunsch nach einem anderen Leben.

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Dieser Aufbruch ist es, was mich begeistert und das Hören der Stimme, die nach Authenzität ruft.. Dieser eine Moment, wenn jemand aus der Enge zurück in die Weite findet und das Leben und Leuchten in die Augen zurückkehrt. Ich liebe ihn jedes Mal aufs Neue — und bin zutiefst dankbar für diese Arbeit..

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Warum Menschen zu mir kommen.

Oft kommen Menschen in der Krise — weil sie zu lange mit der Veränderung gewartet haben oder weil sie zu lange andere Techniken probiert haben, die sie nicht weiterbringen. Doch eine Krise ist selten nur ein Zusammenbruch. Häufig ist sie eine Schwelle: der Moment, in dem das alte Leben nicht mehr trägt und ein neues sich erst ankündigt. Nur erkennt man das mitten darin selten selbst.

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Wenn du selbst betroffen bist, fragst du dich: warum ich, warum jetzt? Genau hier setze ich an. Ich sehe, was du im Spiegel nicht sehen kannst — die Talente, die in dir stecken, und die Angst, die dich von deinem eigentlichen Leben trennt. Ich stelle die Fragen, die du dir selbst nie stellen würdest. Und wenn das Feuer erloschen scheint, halte ich den Raum, in dem es wieder Glut fangen darf.

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Wie ich arbeite.

Ich arbeite an dem, was tiefer liegt als Verhalten und Mindset — an deiner Identität, deinem Nervensystem, deiner Beziehung zu dir selbst. Auch mit Krisen kann man konstruktiv umgehen. Sie sind Bewegung, wenn das Alte ausgedient hat und die Pulsation, aus der Neues entsteht, wenn keine Fluidität da ist.

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Mein Ansatz ist ruhig, klar und unaufgeregt. Kein Wellness-Hype, keine schnellen Hacks, kein Druck. Wir ordnen ein, was sich zeigt, erden es im Körper und integrieren es Schritt für Schritt. Kreativer Ausdruck und bewusste Atemarbeit sind einige meiner Werkzeuge — der eigentliche Weg führt zu dir selbst.

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Was mir in der Begleitung wichtig ist

Meine Arbeit ruht auf fünf Werten — Tiefe statt Tempo, Einladung statt Belehrung, Ernstnehmen ohne Pathologisieren oder Verklären, Sicherheit vor Tiefe und höchste Ethik.

  • Tiefe statt Tempo — echte Transformation braucht Zeit; ich verspreche kein Ergebnis in sieben Tagen, wende jedoch gern die Methoden an, die die effizientesten Ergebnisse erzielen

  • Einladung statt Belehrung — du bleibst die Gestalterin deines Weges, ich halte den Raum und gehe mit. Für die Lehre gibt es separate Angebote

  • Weder pathologisieren noch verklären — ich nehme deine Erfahrungen ernst, ohne sie kleinzureden oder zu überhöhen.

  • Sicherheit vor Tiefe — nichts geschieht, bevor der Boden trägt. Bei akuten Krisen ist ärztliche Hilfe der erste Schritt.

  • Ethik - nicht nur die professionelle Ethik einer Therapeutin, die auch für diese Angebote gilt, sondern weil es auch Basis eines spirituellen Lebens ist.

Ein paar Worte zu mir

Ich kenne Übergänge nicht nur aus dem Lehrbuch, sondern habe sie auch erforscht. Ich habe in sieben Ländern gelebt, mich selbst verloren und wiedergefunden, und als alleinerziehende Mutter meinen Kind das bestmögliche Leben ermöglichst mit viel Zeit Asien. Ich bin bis zu meiner Selbstfindung oft gestrauchelt, dass ich gelernt hatte, im Fallen die Balance zu halten — manchmal sah es fast aus wie Tanzen.

Man sagt, ich sehe Muster, wo andere nur Chaos sehen — und ich verbinde, was scheinbar nicht zusammengehört: Kunst und Wissenschaft, Körper und Geist, Tradition und Forschung. Brücken zu bauen, die vorher undenkbar schienen, ist eine meiner eigentlichen Gaben. Ich bin nur in meinen Kursen und als Lehrerin Ratgeberin, die dir sagt, wo es langgeht, ansonsten, also auch hier bin eine Begleiterin, die dich dein eigenes Licht wiederfinden lässt, eine Facillitatorin für deine Essenz.

Portrait Eva Makkos

Wir sehen uns in einer meiner Masterclasses oder Gruppen